Donnerstag, 19. Februar 2009

homosexualität auch mal kritisieren dürfen

du, der cousin von meinem bruder war am letzten wochenende hier. und ich erfahr erst jetzt, der ist schwul!

wow, ist ja echt überall, dieses gesindel. du, wenn die sich ausbreiten, dann kriegt keiner mehr kinder! wer soll denn da die rente bezahlen?
viel schlimmer noch: wenn die deutschen keine kinder mehr kriegen, dann kriegen ja nur noch die türken kinder! dann müssen wir in drei jahren 'nen halbmond auf die fahne malen! deshalb sollte man die türken ausweisen, jawohl! und die schwulen. und vor allem die türkischen schwulen, die sind ja doppelt schlimm!

ach, warum denn ausweisen? man kann die doch in so arbeitslager stecken. und die türken kriegen ein kümmelbraungrünes und die homos ein ros...

quatsch, die arbeitslager nehmen dem anständigen normalen deutschen doch nur die arbeit weg. die müssen ins nichtarbeitslager! wäre ja noch schöner: unsereins wartet seit 1992 auf arbeit, weeßte, und die, die kriegen die ooch noch in den arsch geschoben... als wenn die da nicht schon genug drin hätten!

(hinweis für blizzmerker: satire)
(mit besten dank für die inspiration an gianna a :-) )

Freitag, 13. Februar 2009

...

rauchen ist gesund, man begibt sich öfter an die frische luft. das klacken eines leeren feuerzeugs schallte eben über den hof. balkone sollten mit zigarettenanzündern ausgestattet werden.

ein bild

sagt mehr als 1000 worte.

ein sprichwort wie der weihnachtsmann, einer werbung entsprungen, in der bildliche darstellung zur werbung auf straßenbahnen gepriesen wurde. die anzeige sah dann so aus: klick

(hier gibt's die geschichte dazu, dort den wikipedia-artikel)

Freitag, 6. Februar 2009

zu besuch in rostock

 (schon eine weile her, egal)
 

weitere Fotos von sascha-b

Mittwoch, 21. Januar 2009

einen tach zu spät

übernimmt die wunderbare roseanne in diesem blog das, was marvin gaye bei william gibson und jimi hendrix bei gianna gestern schon machten:


--> direktlink.

Sonntag, 18. Januar 2009

schwulitäten

nazis marschierten in der stadt. stände verschiedener organisationen machten aus der fußgängerzone eine "meile der demokratie". zuweit weg vom geschehen als dass man wirklich gesicht hätte zeigen können. am dichtesten dran war noch der stand der rosa brigaden. mit der folge, dass u.a. viele dorfpunks vorbeikamen. von der ersten truppe, die dort mit vorbeizog, ging einer zum stand. mal sehen, vielleicht kann man ja lollis abstauben. die regenbogenfahne aber ließ den lutscherbeauftragten erstarren wie der blick zurück nach sodom einst lots weib. irgendwann besann er sich wieder und zog von dannen. ohne lolli. obwohl er durchaus welche hätte bekommen können...

spätere punkerhorden kannten solche berührungsängste nicht. wozu auch der günstige glühwein beigetragen haben mag.

~

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